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BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland


BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-20 02:39:45) Autor: tw@domain.invalid (Thorsten Weisert)

Die Gutmenschen wollen immer die Armee abschaffen. "Wir leben seit 60 Jahren
im Frieden!" "Es wird nie wieder Krieg in Europa geben!" "Frieden schaffen
ohne Waffen!" Und der übliche Schwachsinn von Gewohnheitsverbrechern, die ein
Volk unbewaffnet einer fremden Militärmaschinerie überlassen wollen, wenn
diese einmarschiert und die Bevölkerung massakriert.

Die Bundeswehr kann heute nicht mehr die BRD verteidigen. Man bekäme gerade
noch eine Frontlinie von etwa 30 Kilometer hin. Das wars dann aber auch mit
Divisionen und Material. Und glaube keiner, dass die Nato der BRD zu Hilfe
käme. Die schießen ihre Atomraketen erst ab, wenn sie selbst drankommen.
Perfekte Lösung: Die Russen bis nach Frankreich durchmarschieren lassen. Was
anderes bleibt der verteidigungslosen und impotenten BRD ja auch gar nicht
übrig.


Der Bundeswehrverband warnt nun endlich mal vor den Russen:

-------------------------------------

«Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes stellt die Ausrichtung der Armee auf
internationale Krisenbewältigung infrage. Angesichts der militärischen und
politischen Entwicklung in Russland müsse Deutschland wieder mehr in Landes-
und Bündnisverteidigung investieren, fordert Gertz. "Die Russische Föderation
befindet sich auf dem Weg, die Politik der UdSSR wiederzubeleben", sagte er
der FTD. "Darauf muss man sicherheitspolitisch antworten. Derzeit haben wir
aber die Fähigkeit zur kollektiven Verteidigung praktisch nicht mehr."
(.....)

Doch das Säbelrasseln der russischen Führung alarmiert Sicherheitsexperten.
"Wir erleben eine Restauration der militärischen Fähigkeiten in Russland",
sagte Gertz. Das Land investiere wieder massiv in seine Streitkräfte und
demonstriere zunehmend militärische Stärke. So werden seit einiger Zeit
wieder mehr Flottenbewegungen registriert, unter anderem im Nordmeer. Zudem
befindet sich derzeit ein russischer Flottenverband erstmals seit Jahren
wieder auf dem Weg ins östliche Mittelmeer. Und vor einer Woche hat Russland
im Streit um den geplanten US-Raketenschild in Osteuropa den Vertrag über
Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) offiziell außer Kraft gesetzt.
Das KSE-Abkommen begrenzt die Zahl von Panzern, Flugzeugen und anderen
konventionellen Waffen in Europa. (...)

Die russische Führung pflege wieder alte Feindbilder, verhalte sich zunehmend
autoritär und versuche, in den Nachbarstaaten Kapital aus der Abhängigkeit
von russischem Öl und Gas zu schlagen. Akute Bedrohungen sieht Umbach zwar
nicht, zumal Russland wirtschaftlich floriere. "Doch der neue Reichtum fließt
in Aufrüstung", so Umbach. "Mittel- und langfristig" hält er es daher für
möglich, dass die russische Führung von innenpolitischen Krisen mit
militärischen Abenteuern ablenken könnte. "Das hat schon jetzt Relevanz für
uns, denn Fragen von Waffenbeschaffung und Sicherheitsstruktur sind
langfristiger Natur." (...)

Auch Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium sehen die Entwicklungen in
Russland mit Sorge. Während aber in Skandinavien, im Baltikum und in
Russlands unmittelbaren Nachbarländern offen auch über sicherheitspolitische
Konsequenzen diskutiert wird, geschieht das in Deutschland derzeit nur hinter
vorgehaltener Hand. Gertz verlangt nun eine offene Diskussion. "Ich wünsche
mir das alles nicht", sagte er. "Aber wenn man Sicherheitsvorsorge wirklich
ernst nimmt, muss man auf solche Entwicklungen reagieren." (....)»

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Soldatenbund%20Russland/294550.html

-------------------------------------


tw


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Aus technischen Gründen befindet sich die Signatur
auf der Rückseite dieser Nachricht!

BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-19 18:05:55) Autor: General

BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-19 18:05:55) Autor: martin.muller1@gmx.de

On 20 Dez., 02:39, t...@domain.invalid (Thorsten Weisert) wrote:
> Die Gutmenschen wollen immer die Armee abschaffen. "Wir leben seit 60 Jahr=
en
> im Frieden!" "Es wird nie wieder Krieg in Europa geben!" "Frieden schaffen=

> ohne Waffen!" Und der

BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-20 03:22:57) Autor: tw@domain.invalid (Thorsten Weisert)

wrote:

> Ich glaube nicht, daß für "uns" eine Gefahr aus Richtung Russland
> besteht. Vielleicht für die Regierung und vor allem deren jüdischer
> Hintermänner. Rußland ist nicht mehr kommunistisch und die
> internationale Vereinnahmungspolitik der jüdischen Bolschewicken ist
> gebrochen.

Im gegenwärtigen Zeitpunkt sieht es so aus, wie Du es beschreibst. Aber
beim zweifellos kommenden weltweiten Wirtschaftskollaps infolge des
Weltfinanzsystem-Zusammenbruchs, werden kommunistische Kräfte massiv
erstarken. Ohne Finanzen keine Wirtschaft, ohne Wirtschaft kein Essen/
Strom/Heizung/Wasser. Das Chaos bricht los und die größten
Volksverführer werden wieder aufsteigen. In Russland müssen das keine
Kommunisten sondern können Nationalisten sein. In Westeuropa sind aber
zweifellos die Kommunisten massiv auf dem Vormarsch.

> Desweiteren leben die Russen nicht hinter dem Mond. Sie haben eine
> Intelligenzschicht, welche unseren Pisawissenschaftlern sicher nicht
> unterlegen ist.

Wenn der Mob regiert, steht jede Intelligenz zurück. Der Mob schiebt
jeden Schreihals an die Macht, der sich nur laut genug artikulieren und
mit Waffengewalt durchsetzen kann (Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Castro,
Chavez).

> Technologisch sind sie in der Schwerwaffentechnik dank Putins
> Wirtschaftspolitik dem gesamten Westen voraus und außerdem geht es
> dort auf allen Gebieten steil bergauf.

Waffentechnisch sind die Russen top. Die neuen mobilen Interkontinental-
raketen mit Mehrfachsprengköpfen (Topol-M & Co) sind weltweit
unerreicht.

> Die kommende überlegene Weltmacht ist Russland. Da dort der Einfluß
> der Juden zurückgedrängt wurde, ist nicht davon auszugehen, daß sie
> bösartig werden.

Die Russen werden bösartig. Achte mal aufs Kosovo aber noch mehr auf die
US-Raketen in Tschechei und Polen. Das lassen sich die Russen nicht
bieten. Tritt auch noch die Ukraine der Nato bei, marschieren die Russen
dort ein.

tw


--
Aus technischen Gründen befindet sich die Signatur
auf der Rückseite dieser Nachricht!

BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-19 20:41:00) Autor: martin.muller1@gmx.de

On 20 Dez., 03:22, t...@domain.invalid (Thorsten Weisert) wrote:
> wrote:
> > Ich glaube nicht, da

BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-20 00:46:02) Autor: Wolfgang Kieckbusch

> Wenn der Mob regiert, steht jede Intelligenz zur

BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-20 12:34:29) Autor: Peter Fischbach

Thorsten Weisert schrieb:

> Die Bundeswehr kann heute nicht mehr die BRD verteidigen. Man bekäme gerade
> noch eine Frontlinie von etwa 30 Kilometer hin. Das wars dann aber auch mit
> Divisionen und Material. Und glaube keiner, dass die Nato der BRD zu Hilfe
> käme.

Als ich das letzte mal auf die Karte geguckt habe, lag zwischen Russland
und Deutschland noch Polen. Das hieße also, dass die NATO schon mal zwei
Mitglieder im Stich lässt.

> Doch das Säbelrasseln der russischen Führung alarmiert Sicherheitsexperten.

Nur, weil das russische Militär überhaupt mal wieder ein wenig Geld
erhält, ist doch noch lange kein Säbelrasseln.

> "Wir erleben eine Restauration der militärischen Fähigkeiten in Russland",

Und wieso folgt daraus, dass Russland wieder eine Bedrohung ist?

> sagte Gertz. Das Land investiere wieder massiv in seine Streitkräfte und
> demonstriere zunehmend militärische Stärke. So werden seit einiger Zeit
> wieder mehr Flottenbewegungen registriert, unter anderem im Nordmeer. Zudem
> befindet sich derzeit ein russischer Flottenverband erstmals seit Jahren
> wieder auf dem Weg ins östliche Mittelmeer.

Einen kleinen Träger und 3 Eskorten. ANGSD!!!

> Die russische Führung pflege wieder alte Feindbilder,

Es ist ja nun nicht so, als dass sich die USA nicht als Feind der
russischen Interessen verhalten würde.

> Akute Bedrohungen sieht Umbach zwar
> nicht, zumal Russland wirtschaftlich floriere. "Doch der neue Reichtum fließt
> in Aufrüstung", so Umbach. "Mittel- und langfristig" hält er es daher für
> möglich, dass die russische Führung von innenpolitischen Krisen mit
> militärischen Abenteuern ablenken könnte.

Also z.B. mal eben so die NATO angreifen?

Gertz sollte sich mal in Washington informieren: Die Amis sind
inzwischen weiter und kramen immer den angeblich unmittelbar drohenden
WK III mit China hervor, wenn es darum geht, Rüstungsprojekte zu begründen.

Der Gertz fürchtet sich hingegen noch vor dem bösen Iwan :-)

BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-20 13:38:47) Autor: Ingo Heinscher

Thorsten Weisert wrote:
[...]
> Die Bundeswehr kann heute nicht mehr die BRD verteidigen. Man bekäme
> gerade noch eine Frontlinie von etwa 30 Kilometer hin. Das wars dann aber
> auch mit Divisionen und Material. Und glaube keiner, dass die Nato der BRD
> zu Hilfe käme. Die schieÃźen ihre Atomraketen erst ab, wenn sie selbst
> drankommen. Perfekte Lösung: Die Russen bis nach Frankreich
> durchmarschieren lassen. Was anderes bleibt der verteidigungslosen und
> impotenten BRD ja auch gar nicht übrig.

Was irgendwo nichts anderes ist als die NATO-Strategie im Kalten Krieg.
Deutschland wurde von der NATO nur durch Abschreckung "geschützt", im Falle
eines heiÃźen Krieges wäre Deutschland nicht verteidigt, sondern als
Schlachtfeld benutzt worden (mit allen Folgen, die das nun mal gehabt
hätte).

[...]
> Auch Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium sehen die Entwicklungen
> in Russland mit Sorge. Während aber in Skandinavien, im Baltikum und in
> Russlands unmittelbaren Nachbarländern offen auch über
> sicherheitspolitische Konsequenzen diskutiert wird, geschieht das in
> Deutschland derzeit nur hinter vorgehaltener Hand. Gertz verlangt nun eine
> offene Diskussion. "Ich wünsche mir das alles nicht", sagte er. "Aber wenn
> man Sicherheitsvorsorge wirklich ernst nimmt, muss man auf solche
> Entwicklungen reagieren." (....)»

Da kann man ihm schwerlich widersprechen.

Es ist leider noch (lange) nicht so weit, dass wir eine "Weltregierung"
haben, die gewaltsame Streitigkeiten unparteiisch regelt. Bis es soweit
ist, braucht man Streitkräfte, die stark genug sind, den Gegner von einem
Angriff glaubhaft abschrecken zu können. (Dazu übrigens braucht man auch
die Wehrplficht.)

BRD-Gutmenschen aufgepasst: Bundeswehrverband warnt vor Russland

(2007-12-20 13:50:16) Autor: Matthias Warkus

Ingo Heinscher schrieb:
> Thorsten Weisert wrote:
> [...]
>> Die Bundeswehr kann heute nicht mehr die BRD verteidigen. Man bekäme
>> gerade noch eine Frontlinie von etwa 30 Kilometer hin. Das wars dann aber
>> auch mit Divisionen und Material. Und glaube keiner, dass die Nato der BRD
>> zu Hilfe käme. Die schieÃźen ihre Atomraketen erst ab, wenn sie selbst
>> drankommen. Perfekte Lösung: Die Russen bis nach Frankreich
>> durchmarschieren lassen. Was anderes bleibt der verteidigungslosen und
>> impotenten BRD ja auch gar nicht übrig.
>
> Was irgendwo nichts anderes ist als die NATO-Strategie im Kalten Krieg.
> Deutschland wurde von der NATO nur durch Abschreckung "geschützt", im Falle
> eines heiÃźen Krieges wäre Deutschland nicht verteidigt, sondern als
> Schlachtfeld benutzt worden (mit allen Folgen, die das nun mal gehabt
> hätte).

Jein. Das war zwar mal Doktrin, aber nur bis ca. 1960 (wann ist die
Flexible Response eingeführt worden?).

mawa