Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
Aufregung in Washington: Zwei russische Bomber haben den
US-Flugzeugträger "Nimitz" in niedriger Höhe
überflogen. Das US-Militär
reagierte umgehend und sandte eine Protestnote nach Moskau. Das Lachen
der russischen Generäle war noch bis Usbekistan zu hören.
http://www.handelsblatt.com/news/ pv/ p/200051/ t/ft/
b/1389580/default.aspx/index.html
--
Wolfgang Kieloben
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
Wolfgang Kieloben wrote:
> Aufregung in Washington: Zwei russische Bomber haben den
> US-Flugzeugträger "Nimitz" in niedriger Höhe
überflogen. Das US-Militär
> reagierte umgehend und sandte eine Protestnote nach Moskau. Das Lachen
> der russischen Generäle war noch bis Usbekistan zu hören.
>
> http://www.handelsblatt.com/news/ pv/ p/200051/ t/ft/
b/1389580/default.aspx/index.html
lol.
Offensichtlich haben die Russen nicht die geringsten Probleme, die
Position amerikanischer Träger auf See auszumachen. So viel zu der
kürzlich hier gelaufenen Diskussion. Oder glaubt irgend jemand an einen
"Zufallsfund"?
Den Amis tut es IMHO durchaus gut, mal von ihren Allmachts- und
Überlegenheitsphantasien auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu
werden. Trotzdem müssen solche Aktionen nicht sein - gottseidank haben
beide Seiten noch halbwegs die Nerven behalten.
--
Erhard Schwenk
Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de/
APAYA running System - http://www.apaya.net/
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
Erhard Schwenk wrote
> Wolfgang Kieloben wrote:
>> Aufregung in Washington: Zwei russische Bomber haben den
>> US-Flugzeugträger "Nimitz" in niedriger Höhe
überflogen. Das
>> US-Militär reagierte umgehend und sandte eine Protestnote nach
>> Moskau.
>> Das Lachen der russischen Generäle war noch bis Usbekistan zu
hören.
>> http://www.handelsblatt.com/news/ pv/ p/200051/ t/ft/
b/1389580/defaul
>> t.aspx/index.html
> lol.
> Offensichtlich haben die Russen nicht die geringsten Probleme, die
> Position amerikanischer Träger auf See auszumachen. So viel zu der
> kürzlich hier gelaufenen Diskussion. Oder glaubt irgend jemand an
> einen "Zufallsfund"?
> Den Amis tut es IMHO durchaus gut, mal von ihren Allmachts- und
> Überlegenheitsphantasien auf den Boden der Tatsachen
zurückgeholt zu
> werden.
Es den US Neocons (Skull and Bones*) eben lieber ihre sogenannten
"Sandnigger", also schlecht oder unbewaffnete afghanische od.
irakische
Zivilisten zu überfallen, und diese Länder in Schutt und Asche zu
bomben
(nach Vorbild Dresden - dafür lecken manche Deutsche noch Heute den
USA* die Stiefel) und mit Uranmunition und Millionen Splitterbomben
für X-Jahrhunderte zu verseuchen, um Rohstoffe wie zB. Erdöl im
Namen der "Freiheit" zu rauben, anstatt ehrlich und aufrecht
gegen eine gleichwertige (bewaffnete) Armee zu kämpfen!
A B E R ganz sicher würden die skrupellosen US-Neocons* nicht so
ehrlos sein und die *eigenen* Frauen & Kinder mit ihren Raubkriegen
in Gefahr bringen! Dafür haben sie die Frauen & Kinder der
entmündigten
Europäer, die skrupellose EU-Regierungen ihnen als Kanonenfutter
verkaufen.
cu
*)
"Zusammen mit Fritz Thyssen baute Prescott Bush in den
1920er Jahren ein umfangreiches Spendennetzwerk
für die (NSDAP) in Deutschland auf.
Über die gemeinsame Firma Hamburg-Amerika-Linie (heute
Teil von Hapag-Lloyd) transferierten sie große Geldbeträge
nach Deutschland, wo diese beispielsweise für den Bau
des braunen Hauses in München verwendet wurden.
Nach Angaben der Journalistin Eva Schweitzer in Ihrem Buch
Amerika und der Holocaust kann es keinen Zweifel geben:
"Sie haben an den ganzen Geschäften mit der Schwerindustrie
verdient und hinterher noch Entschädigungen kassiert. Ein Gut-
teil ihres Vermögens stammt aus Geschäften mit dem Dritten
Reich."
http://de.wikipedia.org/wiki/Prescott Bush
Die Naziförderung aus den USA
Um zu erfahren, dass Hitlers Privatarmee, die SA, schon vor 1933
komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, aus-
gerüstet war, oder dass das General Motors gehörende, Mitte
der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der
größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich
Militärfahr-
zeuge herstellte, erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert
wurde, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte,
um solche Fakten über die Faschismusförderung durch ameri-
kanische Finanziers und Industrielle zu erfahren, hilft ein Blick
in die Standard-Geschichtswerke kaum. Auch dass der Groß-
vater des amtierenden US-Präsidenten Prescott Bush wegen
seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht stand - und
sein Vermögen beschlagnahmt wurde -, ist dort nicht zu finden.
Aus der Familiengeschichte des Bush-Clans bleibt dieses dunkle
Kapitel in der Regel ebenfalls ausgespart, ebenso wie die Mit-
gliedschaft im "Skull & Bones"-Geheimorden der Yale-Uni-
versität, dem Prescott, George und George W. Bush
angehören und dessen finstere Ideologie in den
offiziellen Biographien allenfalls gestreift wird.
Dass es der Bones-Bruder Prescott Bush und sein Kollege Harri-
man waren, die nicht nur das Vermögen des Nazi-Finanziers und
Stahlmagnaten Fritz Thyssen verwalteten, sondern auch auf an-
dere Weise gezielt in den Aufbau des Hitler-Regimes und der
kriegswichtigen Industriebranchen investierten, findet sich
heutzutage nur in der "Unautorisierten Biographie" der Bush-
Familie, die gerade deswegen, weil ihr die offizielle Autorisierung
fehlt, umso besser belegt und dokumentiert ist (Webster G. Tarpley
& Anton Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography).
Denn unbemerkt blieb aufmerksamen Zeitgenossen das freudige
und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments nicht.
Der US-Botschafter in Deutschland William E. Dodd bekundete
1937 gegenüber einem Reporter der "New York Times":
Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren
demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen
und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und
Italien zusammen. Ich hatte auf meinem Posten in Berlin oft
Gelegenheit zu beobachten, wie nahe einige unserer amerika-
nischen regierenden Familien dem Naziregime sind. Sie trugen
dazu bei, dem Faschismus an die Macht zu verhelfen und sind
darum bemüht, ihn dort zu halten. [...]
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15280/2.html
"Zusammen mit Fritz Thyssen baute Prescott Bush in den
1920er Jahren ein umfangreiches Spendennetzwerk
für die (NSDAP) in Deutschland auf.
Über die gemeinsame Firma Hamburg-Amerika-Linie (heute
Teil von Hapag-Lloyd) transferierten sie große Geldbeträge
nach Deutschland, wo diese beispielsweise für den Bau
des braunen Hauses in München verwendet wurden.
Nach Angaben der Journalistin Eva Schweitzer in Ihrem Buch
Amerika und der Holocaust kann es keinen Zweifel geben:
"Sie haben an den ganzen Geschäften mit der Schwerindustrie
verdient und hinterher noch Entschädigungen kassiert. Ein Gut-
teil ihres Vermögens stammt aus Geschäften mit dem Dritten
Reich."
http://de.wikipedia.org/wiki/Prescott Bush
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
On 13 Feb., 00:14, Wolfgang Kieloben wrote:
> Aufregung in Washington: Zwei russische Bomber haben den
> US-Flugzeugtr
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
Wolfgang Kieloben schrieb:
> Aufregung in Washington: Zwei russische Bomber haben den
> US-Flugzeugträger "Nimitz" in niedriger Höhe
überflogen.
Deine Quelle:
"Eine der Maschinen vom Typ TU-95 [...]"
> Das US-Militär
> reagierte umgehend und sandte eine Protestnote nach Moskau.
Deine Quelle:
"Als Reaktion darauf seien vier US-Kampfflugzeuge gestartet, um die
russischen Maschinen abzufangen und aus dem Gebiet zu geleiten."
xpost entfernt
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
Erhard Schwenk schrieb:
> lol.
>
> Offensichtlich haben die Russen nicht die geringsten Probleme, die
> Position amerikanischer Träger auf See auszumachen.
War ja auch mal wieder ein riesiges Geheimnis.
Date: 08 February 2008
Release: 2008 - 07
Contact: LCDR Kim Marks, Public Affairs Officer
>From USS Nimitz (CVN 68) Public Affairs
USS NIMITZ, At sea -- The USS Nimitz (CVN 68) Carrier Strike Group
(CSG) has entered the U.S. 7th Fleetâ
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
Herbert Eisenbeiß schrieb:
>> Offensichtlich haben die Russen nicht die geringsten Probleme, die
>> Position amerikanischer Träger auf See auszumachen. So viel zu
der
>> kürzlich hier gelaufenen Diskussion. Oder glaubt irgend jemand an
einen
>> "Zufallsfund"?
>
> Das hat doch auch nie jemand behauptet, oder? Ein Flugzeugträger nach
> US-Bauart ist ein solches Trumm, den zu orten ist nicht das Problem.
>
> Das Problem ist, dass die Amis nicht gemerkt haben, dass die Russen im
> Anflug waren.
Sagt wer?
<http://www.suntimes.com/news/world/789526,russia021208.article>
February 12, 2008
[...]
As the bombers got about 500 miles out from the U.S. ships, four F/A-18
fighters were launched from the Nimitz, the official said. [...]
unangekündigtes fup2 dspm ignoriert
Ich rieche Napalm am Morgen: Russische Bomber überfliegen US-Flugzeugträger
albertpike23 schrieb:
> Die Gründe: die überlegene russische Waffentechnologie kann die
> nixnutzigen US Pötte innerhalb von 2 Minuten unstoppbar vernichten
> mittels ONYX und SUPERMISKIT Raketen.
Immer diese "unstoppbare", "überlegene russische
Waffentechnologie":
<http://www.janes.com/news/defence/naval/jni/jni080121 1
n.shtml>
The IN [Indian Navy] has refused to take possession of the boat [Kilo]
after its Novator Alfa Klub SS-N-27 (3M54E1) missiles failed to strike
the designated target during six trial firings in the Barents Sea
between September and November 2007. A navy source said the missile had
veered "several kilometers" from its objective.
xpost entfernt