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---> Der "Holocaust" von 1919 <---


---> Der "Holocaust" von 1919 <---

(2005-03-04 05:34:47) Autor: General

---> Der "Holocaust" von 1919 <---

(2005-03-04 05:34:47) Autor: tilmanstrobel1968@yahoo.com (Tilman Strobel)

---> Der "Holocaust" von 1919 <---
Bereits während des Ersten Weltkrieges beweinten gewisse Kreise das
Schicksal von sechs Millionen Juden, die angeblich von einem
"Holocaust" bedroht waren. Derlei Greuelmärchen wurden von 1914 bis
1926 von US-amerikanischen Zeitungen (insbesondere von der New York
Times) meist in Verbindung mit Spendenaufrufen für jüdische und
zionistische Organisationen verbreitet. Besonders frappierend ist die
Tatsache, daß bereits damals, als Adolf Hitler noch ein völlig
unbekanner Gefreiter des Ersten Weltkrieges war, die Begriffe
"Ausrottung" und "Sechs Millionen Juden" mehrfach im Zusammenhang mit
dem Begriff "Holocaust" genannt wurden. (Don Heddesheimer, "Der erste
Holocaust")

Die antideutsche Greuelpropaganda des Ersten Weltkrieges geriet bald
in Vergessenheit. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die absurdeste
Haß- und Lügenpropaganda gegen Deutschland verstärkt in
Zeitungsberichten, Büchern und Filmen verbreitet. Nachweislich falsche
Anschuldigungen (z.B. die Spurlose Beseitigung von zigtausend Menschen
auf einen Schlag mit einer Atombombe im KZ Auschwitz, Seife aus
Judenfett, Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern,
Verbrennung von KZ-Insassen in Hochöfen, Ermordung von Millionen mit
einem Insektizid) waren sogar offizielle Anklagepunkte beim
Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Dadurch mutierten
die Propagandalügen der Besatzer zu einer gesetzlich verordneten
Wahrheit: Laut "Überleitungsvertrag" von 1955 und "2 plus 4 Vertrag"
von 1990 sind alle Urteile des IMT für die Behörden und Gerichte der
BRD rechtsverbindlich. Heute gilt die offizielle Darstellung des
Holocaust als offenkundig und genießt trotz der hanebüchenen
Widersprüche de jure den gleichen Rang wie elementare Naturgesetze.
BRD-Strafrichter maßen sich an, ohne jegliche Anhörung von Historikern
oder anderen Sachverständigen vermeintliche historische Gewißheiten zu
verkünden.

--->"Keine Vergasungen in Dachau"<---
Kurz nach Kriegsende galt es als erwiesen, daß Millionen Juden im KZ
Dachau in eigens dafür gebauten Gaskammern umgebracht wurden. Doch
1960 revidierte der langjährige Direktor des Instituts für
Zeitgeschichte (IfZ) Martin Broszat die bis dahin "offenkundige"
Version der Geschichte. In einem Leserbrief an Die Zeit stellte er
lapidar fest:

"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden
oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde
nie ganz fertiggestellt. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau
oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor
allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände."

Damit räumte Broszat ein, daß Historiker, Journalisten und ehemalige
KZ-Insassen (z.B. Pastor Martin Niemöller) 15 Jahre lang nichts weiter
taten, als kritiklos die Greuelmärchen der Siegermächte
nachzuplappern. Heute befindet sich in dem Raum, den viele immer noch
für einen der wichtigsten Tatorte des Holocaust halten, ein Schild mit
der Aufschrift:
"Gaskammer