Re: Todesstrafe im Krieg
Re: Todesstrafe im Krieg
Re: Todesstrafe im Krieg
"Peter Veith" schrieb:
>Ja, sie übten, indem sie einen gefaßten mutmaßlichen Dieb
mit dem
>Abhacken seiner rechten Hand drohten (also Axt an Arm angesetzt uns
>so getan als ob). Das macht man so unter Menschen!?
>
>Ein anderer mutmaßlicher Dieb hatte zum anderen Zeitpunkt die Grenze
>des Lagers überschritten, die Aufforderung zum stehenbleiben nicht
>gehört / verstanden / ignoriert und wurde erschossen.
Tja, die Grenze eines Lagers besteht im allgemeinen aus einem Zaun
und/oder S-Draht. Es gehört schon eine gewisse kriminelle Energie
dazu, diese mal eben zu überschreiten.
Aber, was viel wichtiger ist: Im ersten Fall mit Sicherheit und im
zweiten Fall vermutlich(um genaueres zu sagen, muss man die
Hintergründe kennen) haben die Täter gegen ihre Vorschriften
gehandelt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es im nachhinein
Untersuchungen der Fälle gab und gemäß der deutschen
Rechtssprechung
verfahren wurde.
Es ist nunmal leider so, dass es immer schwarze Schafe gibt. Würdest
du, nur weil Mitarbeiter von $Firma einmal im Kaufhaus Rasierklingen
gestohlen hat, sagen $Firma beschäftigt nur Kriminelle?
Fakt ist, dass die Bundeswehr so ein Verhalten nicht billigt und auch
gegen die Täter vorgeht. Daher kann man das Verhalten nicht der
Bundeswehr anlasten.
MFG; Till Potinius
--
Spieglein, Spieglein an der Wand
Wer ist der Schönste hier im Land?
Ich kann es wohl nicht sein
Wie könnt ich sonst ich selbst noch sein? (Eric Fish)